Bundfaltenhose
Hose mit einer oder zwei Falten am Bund, die an Hüfte und Oberschenkel mehr Weite geben. Meist hat sie eine höhere Leibhöhe und wird in der Taille getragen; das Bein fällt dann gerade nach unten. Sie gehört zu Strick, Hemd und Sakko und braucht ein ruhiges Oberteil, das in der Hose oder kurz getragen wird.
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Aus dem Leitfaden
- Navy oben ist die sicherste Wahl: zu hellen, grauen, erdfarbenen und braunen Hosen sicher. Navy zu Navy oder zur Jeans geht nur mit deutlich verschiedenem Stoff.
- Weiß passt sicher zu hellen Hosen, zu Navy, Jeans, Taupe und Oliv. Zu Grau und Braun geht es, wirkt aber flacher; dort hilft ein Oberteil mit Struktur.
- Hellblau gehört zu warmen Hosen: Beige, Sand, Taupe, Oliv und Braun sind sicher. Zu Grau, Navy und Jeans fehlt ihm der Kontrast; das geht, ist aber nicht die erste Wahl.
Verwandte Begriffe
- LeibhöheDer Abstand vom Schritt bis zur Oberkante des Bunds – er bestimmt, wo eine Hose sitzt.
- ChinoBaumwollhose aus leichtem Köper (Twill), meist mit geradem oder leicht schmal zulaufendem Bein und schrägen Eingrifftaschen.
- Gabardine-HoseBaumwollhose aus Gabardine: dichter, glatter und etwas schwerer als eine Chino, mit feinem, steilem Schräggrat.
- WollhoseStoffhose aus Wolle, meist mit Bügelfalte. Je nach Garn und Bindung ist sie leicht und luftig wie Fresco und Hopsack oder warm und weich wie Flanell.
- JeansHose aus Denim, einem Baumwollköper mit indigoblauer Kette und hellem Schuss.
- CordhoseBaumwollhose mit längs verlaufenden Rippen aus Flor; je schmaler die Rippen, desto feiner und ruhiger wirkt sie (Feincord).
