Changelog

Was sich bei Stil geändert hat – neueste zuerst.

Bessere Fotos für Bilder an dir

  • Unter „Maße & Fotos“ steht jetzt kurz, welche Fotos am besten wirken: frontal, ¾ von links und rechts, ein Ganzkörperfoto, Tageslicht von vorn. Das Ganzkörperfoto lädst du separat hoch.
  • Jedes neue Foto wird auf Blickwinkel, Schärfe, Licht und Filter geprüft. Neben dem Foto steht ein ✓ oder ein kurzer Hinweis, darüber, was für gute Bilder noch fehlt. Der Check ist nur ein Hinweis, gesperrt wird nichts.
  • Für die Bilder nutzen wir bis zu fünf Gesichtsfotos (die besten zuerst) und das Ganzkörperfoto. Fehlen Größe oder Statur, erfinden wir nichts mehr dazu, sondern halten uns an deine Fotos.

Studio: Scrollen und Doppelklick

  • Die rechte Spalte bleibt nur stehen, solange sie in den Bildschirm passt – sonst scrollt sie normal mit, nichts hängt mehr fest.
  • Während Bilder einer Kombination entstehen, zeigt der Knopf „Wird erzeugt …“ statt einen zweiten Auftrag anzunehmen.

Lookbook: jeder Look mit eigener Seite

  • Jeder Look hat jetzt eine eigene, teilbare Seite mit allen Aufnahmen und den Teilen im Detail.
  • Varianten: Oberteil, Hose oder Schuhe tauschen – jede Variante passt in allen drei Paarungen und lässt sich teilen.
  • Direkt ins Studio übernehmen, auch mit getauschtem Teil.
  • Im Lookbook nach Lässig, Smart casual, Gehoben, Klassisch oder Modern filtern.

Glossar

  • Neues Glossar: Penny-, Tassel- und Horsebit-Loafer, Derby, Oxford-Hemd, Chino, Sakko und alle anderen Grundtypen im Katalog – woran man sie erkennt und wozu sie passen.
  • Dazu Stoffe und Begriffe, von Fresco und Flanell bis Rahmengenäht und Leibhöhe.
  • Unter jedem Grundtyp die passenden Teile aus dem Katalog; jeder Begriff hat einen eigenen Link.

Passung sichtbar

  • Neue Seite „Passung“: alle Paare aus Oberteilen, Hosen und Schuhen als ruhige Matrix, auf dem Handy als Liste je Teil – mit kurzer Erklärung, wie die Bewertung entsteht.
  • Im Detail eines Teils: „Passt zu“ mit den sicheren Partnern, dazu eingeklappt „Geht“ und „Lieber nicht“. Ein Tipp zeigt die Begründung und öffnet beide Teile zusammen im Studio.
  • Im Studio führt „Wie wir bewerten“ zur Erklärung; die Seite ist im Footer und in der Sitemap.

Anlass-Vorschläge mit mehr Abwechslung

  • Vorschläge wiederholen weniger: jedes Outfit unterscheidet sich in mindestens zwei Teilen, Jacken wechseln.
  • Die Formalität eines Anlasses wird feiner eingeschätzt – „Startup-Event, danach Büdchen“ bekommt auch weiße Sneaker.

Studio neu sortiert, Gemeinschaft

  • Studio startet mit einem fertigen Look – tauschen statt bei null anfangen.
  • Passung direkt im Grid: „Passt sicher“, „Geht“, „Lieber nicht“ – das schwächste Paar zählt.
  • Vorschau und „Bild erzeugen“ bleiben beim Scrollen stehen; auf dem Handy eine feste Leiste unten.
  • Statt „F3 K2“ steht jetzt „smart casual · klassisch“.
  • Zahlung melden: „Ich habe bezahlt“ – 10 € sind jetzt 50 Credits, Unterstützer werden Gründungsmitglied.
  • Feedback-Knopf im Footer; ausgewählte Stimmen erscheinen auf der Startseite.
  • Kombinationen teilen (ohne dein Gesicht – geteilt wird nur der Link).
  • Für KI-Assistenten: Stil als MCP-Server unter stil.fyi/mcp.
  • Diese Seite.

Feinschliff

  • Produktnamen im Katalog sind wieder sichtbar.
  • Szenen-Titel sind im Dark Mode lesbar.
  • Das Detail-Sheet reicht bis nach unten.
  • Die Marken-Seite ist bündig ausgerichtet.
  • Der Lookbook-Knopf ist immer sichtbar.

Erste Freunde testen

  • Katalog mit ruhig kuratierten Teilen und Passung.
  • Studio: Teile kombinieren und das Outfit an dir ansehen.
  • Lookbook mit fertigen Kombinationen.
  • Generator: Anlass beschreiben, Outfits bekommen.
  • Credits per PayPal.