Polo

Kurzarm-Oberteil mit Hemdkragen und kurzer Knopfleiste mit zwei oder drei Knöpfen. Klassisch ist es aus Piqué und stammt aus dem Tennis; glattere Jersey-Varianten wirken etwas ruhiger. Es ist die smartere Stufe über dem T-Shirt und passt zu Chino, Leinen und Fresco, im Sommer auch unter einem ungefütterten Sakko. Der Kragen sollte fest genug sein, um nicht flach zu fallen.

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Aus dem Leitfaden

  • Navy oben ist die sicherste Wahl: zu hellen, grauen, erdfarbenen und braunen Hosen sicher. Navy zu Navy oder zur Jeans geht nur mit deutlich verschiedenem Stoff.
  • Weiß passt sicher zu hellen Hosen, zu Navy, Jeans, Taupe und Oliv. Zu Grau und Braun geht es, wirkt aber flacher; dort hilft ein Oberteil mit Struktur.
  • Schwarz oben ist die schwierigste Farbe: sicher nur zur Jeans, zu allem anderen höchstens „geht“, und zur navy Hose meiden wir es.
Welche Hose passt zu welchem Oberteil?

Verwandte Begriffe

  • FrescoKammgarn in offener Leinwandbindung aus stark gedrehten Garnen. Hält man den Stoff gegen das Licht, sieht man das lockere Gitter.
  • PiquéBaumwollstoff mit erhabener, wabenartiger Struktur; beim Polo ist es ein Strick-Piqué.
  • Oxford-HemdHemd aus Oxford-Gewebe, meist mit Button-down-Kragen, dessen Spitzen am Hemd festgeknöpft sind.
  • Popeline-HemdHemd aus Popeline: glatt, dicht und fein, mit einem Kragen, der eine Krawatte trägt, etwa dem weit gespreizten Haifischkragen.
  • Chambray-HemdHemd aus Chambray, das von Weitem wie leichter Denim aussieht. Es ist lässig, aber weicher und leichter als ein Jeanshemd und das ganze Jahr tragbar.
  • Kubakragen-HemdHemd mit einem flachen, offenen Reverskragen ohne Kragensteg und einem geraden Saum, gemacht für außerhalb der Hose.