Penny-Loafer

Slipper ohne Schnürung mit einem Sattelriemen quer über dem Blatt, in den ein kleiner Schlitz geschnitten ist. Gebaut wie ein Mokassin: Das Vorderblatt ist mit einer sichtbaren Naht rund um die Spitze eingesetzt. In dunkelbraunem Wildleder passt er zu Chino, Gabardine und Fresco, in schwarzem Glattleder auch zu grauer Wollhose und Sakko. Der Name wird meist auf die Gewohnheit zurückgeführt, eine Münze in den Schlitz zu stecken.

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Aus dem Leitfaden

  • Braune Wildleder-Loafer sind die vielseitigsten Schuhe: zu hellen, grauen, navy, taupe- und olivfarbenen Hosen sicher.
  • Schwarze Glattleder-Loafer wollen eine graue Hose. Zu Beige, Sand und Braun meiden wir sie, zu Navy und Jeans gehen sie nur.
  • Die braune Hose ist am wählerischsten: sicher nur mit Boots. Sneaker, Wildleder-Loafer und Schnürschuhe gehen, schwarzes Glattleder meiden wir.
Welche Schuhe passen zu welcher Hose?

Verwandte Begriffe

  • FrescoKammgarn in offener Leinwandbindung aus stark gedrehten Garnen. Hält man den Stoff gegen das Licht, sieht man das lockere Gitter.
  • Wildleder und GlattlederGlattleder ist die Narbenseite der Haut, glatt und polierbar; es wirkt formeller und gehört zu Anzug und Wollhose.
  • Tassel-LoaferLoafer mit zwei kleinen Lederquasten, die an einer um den Schaft geführten Schnur auf dem Blatt sitzen.
  • Horsebit-LoaferLoafer mit einer Metallspange in Form einer Pferdetrense quer über dem Blatt.
  • Belgian LoaferSehr weicher, leichter Slipper mit einer kleinen Schleife auf dem Blatt und einer dünnen, biegsamen Sohle.
  • Venetian-LoaferLoafer ganz ohne Riemen, Quaste oder Spange – nur Blatt, Naht und Schaft.